Erotischer Sex in der Badewanne

Aus dem Badezimmer dringt das Rauschen des einströmenden Wassers. Genau, dein neues Entspannungsbad wartet auf dich. Du trittst ein, die Luft im Bad ist angenehm warm, feucht und erfüllt von dem Geruch deines neuen Bademittels. Ein Geruch, leicht süß, fast würzig, angenehm beruhigend und doch ruft er Gedanken hervor an orientalische Bäder, an sinnliche Abenteuer.
Du ziehst dich aus und erblickst deinen Körper in dem großen Spiegel des Badezimmers, die Muskeln deiner Arme, der Brust, die Wölbung deines Po´s und lächelst dir selbst anerkennend und fast neckisch zu.
Die Wanne ist gefüllt mit dem dampfenden Wasser und bedeckt mit verheißungsvoll weichem Schaum. Du steigst in die Wanne und fühlst sofort, das Wasser ist sehr warm, so warm, dass du nur ganz langsam hineingleiten kannst. Du spürst die Wärme aufsteigen über die Füße, die Waden hinauf, bis zu den Knien. Dann ganz vorsichtig in den inneren, empfindlichen Bereich deiner Oberschenkel, dieses prickelnde Spiel mit der Wärme, sie erreicht den Po, ein lustiges Gefühl wie er so das warme Wasser berührt. Ob es nicht zu heiß ist für den Hoden? Du tauchst ein, nein es ist nicht zu heiß, fast körperlich empfängt dich die Wärme und eine leichte wohlige Erregung durchströmt dich, als dein Körper ganz eintaucht.
Leicht bewegst du deine Beine hin und her, so dass der Schaum an deinen Waden auf- und absteigt. Ein Schaum von so weicher und gleichzeitig fester Textur, fast wie Finger die an deinen Waden auf und ab gleiten. Du tauchst deine Beine tiefer ein, und die Wärme umspült und streichelt deine Knie, und außen an deinen Oberschenkeln gleiten die Finger höher, fließen über die Oberseite zurück und wandern an der Innenseite wieder hoch. Ihre Finger sind sanft, erforschen dich, deine Haut, die Vertiefung unter dem Knie, den inneren Bogen deiner Schenkel, streichelnd und neugierig.
Du blickst auf, in ihr Gesicht, umrahmt von langen, schwarzen Haaren, nass jetzt und in dieser wunderbar lebendigen nassen Unordnung der Haare ein kleiner vergessener Schaumklecks an der Seite und an den Enden glitzernde Wassertropfen. Ihre Augen betrachten dich aufmerksam, fast nachdenklich.
Siehst den Mund, den feinen Schwung ihre Lippen, ungeschminkt wie das ganze Gesicht, einige Wassertropfen glänzen auf der rosa Haut. Ihre Lippen sagen etwas zu dir, ein kleines Geheimnis, dass nur du und sie kennt und dein Herz schlägt stärker.
Du blickst auf ihren starken, herrlichen Körper, die Schultern, die Arme sanft gerundet von ihren weiblichen, doch kräftigen Muskeln, die Wölbung des Brustansatzes, betrachtest wie das Wasser über ihre runde Brust abperlt. Die Haut ist trotz der angenehmen Temperatur von feiner Porigkeit und die Nippel sind leicht erhöht. Ab der Hüfte verschwindet alles unter dem Schaum des Wassers, nur manchmal erhaschst du ein paar Blicke.
Sie lächelt, und erneut untersuchen ihre Finger deine Schenkel und du spürst eine unglaubliche Erregung in deinen Unterleib fließen, möchtest sie berühren, ihre Schenkel mit deinen Händen fassen, ihre Schultern fühlen, ihre Brust. Sie sieht es und ihr Lächeln wird neckischer und ihr Blick nimmt eine Tiefe an, die dich ganz und gar zu ihr hinzieht, du fühlst dich fast wie berauscht. „Pssst“ sagt sie „pssst“ und beugt sich vor, lässt ihre Hände höher wandern an deinen Lenden und lässt sie dann mit zärtlichem Druck liegen. Es ist so schön, so erregend, aber auch so zärtlich. Mit deinen Fingern berührst du sanft ihre Nasenflügel, berührst vorsichtig den Bereich unter ihren Augen, berührst ihren Wangenknochen, ihre Ohrmuschel, gleitest durch die nassen Haare fühlst die glatte feste Haut ihrer Schultern und die weiche straffe Brust.
Ihre Hände bewegen sich wieder, umrunden deinen Po gleiten nach vorne, nach unten, sanft über die Hoden hinweg und noch einmal Po, Lenden, Hoden. Sie fühlt, wie dein Körper sich anzuspannen beginnt in der unglaublichen Geilheit die dich immer mehr erfüllt. Wieder lächelt sie. „Pssst, Pssst“ noch näher kommt sie dir, ihr Gesicht immer näher dem deinen, ihr Mund öffnet sich deinem und gleichzeitig gleitet sie etwas hoch und nimmt dich in sie auf. Mühelos dringst du ein, fest umschlossen fühlst du dich tief eindringen, fühlst dich tief aufgenommen und versinkst gleichzeitig in ihrem Blick. Dein Schwanz wie in einem eigenen warmen festen Bad, dein ganzer Unterkörper möchte sich bewegen, möchte zucken, aber beruhigend lächelnd fasst sie deinen Kopf am Haaransatz und beginnt selbst sich in Kreisen über deinem Schoß zu bewegen. Immer intensiver wird der Kreis, immer mehr bist du aufgenommen und immer stärker strömt alles in deinen Schwanz. Du ergreifst ihren nassen Körper, möchtest ihre Brüste fühlen, ihren Körper anbeten. Ein tiefes Stöhnen dringt aus ihr wie aus einem urtümlichen Tier, tiefes Stöhnen, und schneller und tiefer ist ihr Kreis über deinen Schoß. Und mit ihrem Stöhnen dringt auch ihre Lust in dich, du stöhnst mit ihr, tief stöhnt sie, und und tief und tief. Immer schneller, tiefer, die Sinne schwinden dir, du spürst ihren Körper hart werden, fühlst wie dein Schwanz enger und enger gepresst wird, spürst ihre Vagina sich im Orgasmus krampfen. Und in dem Moment als sie stehen bleibt, fließt alles in dir nach unten, ohne Zucken, ohne Krampfen, die Lust fließt aus dir heraus wie Wasser wie Sand, es ist ein unfassbares Gefühl, ein nicht enden wollender Strom an Geilheit. Du atmest schwer, beglückt, den Tränen nah. Ihre Augen fangen dich wieder ein, ihr Finger streichelt sanft über deinen Mund. „Pssst“ , ist alles gut, alles ist gut.
Sie gibt dir einen liebevollen Kuss und du streichelst noch einmal ihre Wange. Sie steigt aus dem Bad, trocknet sich ab und hält auch dir einen warmen Bademantel entgegen. Du kletterst aus dem Bad, küsst sie sanft und fühlst dich wie neu geboren .