Das Experiment- eine Femdom Geschichte mit bisexuellem Anteil

Dunkelheit und eine schwere bleierne Müdigkeit umfangen mich, eine Müdigkeit wie ich sie aus der Trance kenne, dieses Gefühl der Unbeweglichkeit der Gliedmaßen, die gelähmten Arme auf der Lehne und der Po tief auf seiner Auflage und in den Lenden dieses schwere, fast saugende Gefühl der unbestimmte Vorbote einer gewissen grundlosen Geilheit. Dieses schwere Gefühl in der Schwanzwurzel. Der sanfte Druck dort.

Langsam weicht die Dunkelheit wieder von meinen Augen, ich höre Stimmen, und nach und nach kommt die Erinnerung wieder. Wir, also Adrian, Dirk und ich hatten auf eine Anzeige reagiert, die Dirk entdeckt hat: „Probanden gesucht, zur Untersuchung psychischer Reaktion bei sexueller Interaktion. Dr. Elena Diabani“. Ich sehe Dirk noch blöd und angeberisch grinsen, als er uns seine Entdeckung präsentiert. Er war immer schon so ein selbstgefälliger Arsch der sich für unfehlbar hält. Und leider mit großem Einfluss auf meinen Freund Adrian, den ich seit Kindheit kannte und mochte.

Wie immer gelang es ihm natürlich Adrian zu überzeugen und so muss ich natürlich mit um die Sache im Auge zu behalten. Und nebenbei sexuelle Interaktion…, ich war doch auch gespannt und erregt.

Und so fanden wir uns in dem Institut ein, irrten durch seltsam leere Gänge, zunehmend verunsichert von ihrem Ausmaß dem schwachen Licht und diesem seltsamen Geruch der in dem Gebäude herrschte. Endlich nach einer gefühlten Ewigkeit standen wir vor einer Tür mit dem Schild Dr. Diabani.

Dirk klopft und reißt sofort die Tür auf. Altes Arschloch denke ich noch, und schon geht mein Blick zu Diabani und eine leichte Enttäuschung und Schrecken durchfährt mich. Keine Sexy-Lady, sondern eher ein Bauerntrampel, gut und gern 1,85 groß, drall, großbusig, sehr kräftig, Marke Kugelstoßerin.

Und weiter geht es in meinem E-book

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