Dea – Eine FemDom Geschichte

Isabell sieht mich irgendwie seltsam an, so eine Mischung aus Langeweile und Herausforderung. „Ich habe keine Lust wieder ins Kino zu gehen, oder in die Kneipe. Ich würde gerne Dea einladen, ich kenn sie von früher. Das könnte uns vielleicht in eine ganz neue Richtung bringen, so stagniert hier doch alles.“

Von Dea habe ich auch gehört, natürlich, wer nicht. So weit ich weiß, bewegt sie sich viel in Fetischkreisen, aber bekannt ist sie hier für ihre Spieleabende, es heißt sie lebt davon . Aber was an diesen Abenden, bei diesen Spielen geschieht, keine Ahnung. Es heißt sie spielt alle Spiele zu ganz besonderen Regeln.

Hm sage ich, weiß nicht. Aber ich liebe Logikspiele und besonders im Sogo halte ich mich eigentlich für unschlagbar. Schon sehe ich vor meinem geistigen Auge wie wir, wie ich, Dea langmachen werde und bei ihren besonderen Regeln, wer weiß was machbar ist, welche Gewinnmöglichkeiten sich ergeben.

Isabell sieht sofort das kleine Lächeln das kurz über meine Lippen huscht. „Ich hab schon mit ihr gesprochen“ meint sie. Ich blicke sie überrascht an. „Ja gestern bereits und hab sie für heute abend eingeladen. Hab auch ein wenig eingekauft dafür.“

Jetzt bin ich ernstlich sauer, immer stellt mich Isabell vor vollendete Tatsachen, lässt mich nach ihrer Pfeife tanzen und ich kann mich nicht wehren. Seit wir uns vor vier Wochen kennenlernten immer dasselbe. Sie macht einen Vorschlag und ich hab zu springen und das Blöde ist nur, ich spring auch immer.

Isabell guckt mich wieder mit diesem Blick an, und ich seh schon, ich hab doch verloren. „Die machst du doch locker lang und dann lassen wir es uns richtig gut gehen. Wird Zeit, dass ihr mal jemand zeigt wie es auch laufen kann.“

Sie zwinkert mir verschwörerisch zu und verdammt sie hat ja recht und ich grinse zurück. Yes, yes

„Lass uns eben aufräumen und vorbereiten“ sagt Isabell „sie kommt schon um acht.“ Ich schlucke den kleinen Ärger runter und helfe beim Aufräumen und vorbereiten.

Fünf vor Acht die Klingel „Hallo Liebes“ klingt es durch die Gegensprechanlage, „schick mir doch mal Andri zum tragen!“ Ich gehe nach unten um tragen zu helfen. Dea drückt mir zwei Taschen in die Hand und rauscht an mir vorbei nach oben. Naja, ist ja ne tolle Begrüßung, denke ich und stiefle mit den Taschen hinterher, was immer auch drin ist, glaubt sie vielleicht bei uns gibt es nichts zu trinken? Egal, ich stell die Taschen in die Ecke und dreh mich nach Isabell und Dea um. Der Raum ist inzwischen geflutet mit Deas intensiven Parfüm, fast ist mir schwindlig von dem starken dominierenden Geruch. Isabell und Dea hatten sich gerade mit Küsschen begrüßt, da dreht sich Dea zu mir um. Sie hat dichte rote Haare, trägt ein hautenges schwarzes Kleid, dessen Ausschnitt noch verdeckt ist von einer ebenfalls schwarzen Stola. Sie ist in ihren schwarzen Lederstiefel größer als ich und guckt mich freundlich hoheitsvoll an.

„Na, da ist ja der Herr der Schöpfung“ sagt sie mit dieser unangenehmen Betonung, so dass sich nichts Vernünftiges erwidern lässt. So nicke ich nur fast ärgerlich, aber auch verlegen.

„Isabell meinte du willst ein kleines Spielchen mit mir wagen, du wärst so ein richtiges Ass in so manchen Spielen, ein Meister darin?“

Möglichst selbstbewußt versuche ich zu sagen: „Ja einige Spiele kann ich tatsächlich ganz gut.“ Und innerlich denke ich, lass uns endlich spielen, dann siehst du schon, dass du keine Chance hast. Aber während des Geredes fühle ich mich auf unsicherem Terrain.

„Tatsächlich? Und kennst du meine Spielregeln? Sie sind ganz einfach: the winner takes all.“

„Was meinst du der winner takes all?“ frage ich verwirrt.

„Ach du liebe Einfalt es ist wie ich es sage. Nach jeder Runde bekommt die Gewinnerin alles was sie möchte und der Verlierer macht es.“

„Das ist doch Quatsch“ meine ich, „man könnte doch alles fordern, die Regel macht keinen Sinn.“

„Meinst du?“ fragt sie und legt ihre Stola ab, und ich blicke auf ihre große Brust, die so verführerisch vor mir steht, auf die Linie ihrer Hüfte, ihr Becken, und ich spüre eine Vorfreude, eine Geilheit in mir aufsteigen.

„Meinst du?“ Fragt sie erneut. „So sind die Regeln.“

Also alles, frage ich unnötig noch einmal, ein leichter Schwindel überfällt mich wieder. „Ja, wie ich es sage.“ Und an Isabell gewandt : „Er ist nicht sehr schlau oder?“

Wir setzen uns, Dea stellt einige Assesoirs auf den Tisch, wozu immer sie diese auch braucht. Ich frage lieber nicht. Wir einigen uns darauf, ein Aufwärmspiel zu spielen, der Verlierer soll sich um die Getränke kümmern und ein paar Häppchen machen. Danach werden drei Runden mit unbeschränktem Einsatz gespielt. Da man nur zu zweit spielen kann, wird Isabell nur zuschauen.

Ich beginne und konzentriere mich auf dass Spiel, oder versuche es zumindest. Dea achtet wenig auf das Spiel und blickt nur gelegentlich darauf bevor sie ihren Zug macht. Sie wirkt seltsam unkonzentriert und unterhält sich mit Isabell über gesellschaftliche Fragen, insbesondere über das Matriarchat. Diese Unterhaltung als wäre ich gar nicht da, macht mich irgendwie nervös, aber ich versuche mich nicht ablenken zu lassen. „Meinst du nicht auch, Andri?“ höre ich Dea ihre Frage wiederholen und blicke in ihre Augen die mich hart und spöttisch anblicken. Ich weiß nicht was gesagt wurde und antworte schnell bevor sie nachhakt lapidar mit „Ja klar“ . „Das will ich hoffen“ lacht Dea und plötzlich ist mir nicht wohl mit meiner Antwort, mein Herz schlägt schneller und ich ziehe rasch. Erneut blicke ich auf, sehe wie sich Deas Lippen zu einem Lächeln formen, ihre Augen mich fixieren und mir wird plötzlich heiß. Verdammt, da hatte ich einen fatalen Zug gemacht und Dea hat es sofort erkannt und lacht:

„Für mich einfach einen Sekt und ein wenig zu knabbern. Isabell, Schatz was nimmst du?“

Ich bin fast ein wenig wütend, hatte sie mich ganz bewusst reingelegt, ich war doch schon auf der Siegesspur.

Trotzdem gehe ich in die Küche, um wie vereinbart, alles bereit zu stellen. Als ich mich um den Sekt kümmere, höre ich aus dem Wohnzimmer Deas durchdringende Stimme unbekümmert sagen: „Er ist nicht sehr helle, nicht wahr?“ Sie lacht, Isabell antwortet etwas unverständliches, Dea dann wieder „Egal, ist er halt dumm, er braucht auch nicht groß denken bei mir“ und wieder ihr Lachen. Ich bin endgültig sauer, denn wenn ich eins bestimmt nicht bin, dann dumm. Ich werd es ihr heim zahlen sag ich mir, ich darf mich nur nicht wieder aus dem Konzept bringen lassen.

Trotzdem, als ich wieder ins Wohnzimmer gehe um zu servieren fühle ich mich ganz unwohl und bloß gestellt. Dea fixiert mich, lässt mich servieren und lacht unverhohlen.

Ihr Lachen macht mich zunehmend wehrlos und zu allem Überfluss beginnt sich mein Schwanz zu melden als fände er die Situation auch noch geil.

Ich versuche wie ich kann ihren Blicken auszuweichen, und doch habe ich das Gefühl, dass ihr Blick immer zwischen meine Beine geht, sie muss die Beule in meiner Hose bemerken, schießt es mir durch den Kopf und ich fühle mich rot werden. Ich setze mich schnell.

„So dann lass uns jetzt ernsthaft spielen“ sagt sie ruhig und ich entspanne mich ein wenig.

„Wenn du gleich das Spiel verloren hast, wirst du dich ausziehen“ sagt sie plötzlich ganz ruhig und betrachtet mich interessiert. Mir fällt keine Reaktion ein und ich fühle meinen Schwanz immer dicker werden. Ich murmle schnell irgendetwas unverständliches und blicke in eine andere Richtung. „Du hast mich verstanden?“ fragt sie streng nach und wartet auf meine Reaktion. „Ja“ sage ich gepresst, „aber vielleicht verlierst ja auch du.“ Aber ich weiß nicht, irgendwie fehlt mir selbst der Glaube an meine Worte und ich blicke sie an, mit ihrem unglaublich begehrenswerten Körper, ihren jetzt offenliegenden Brustansatz, den ledernen Stiefeln, ihrem strengen Blick und ich weiß noch nicht einmal ob ich gewinnen möchte, ob ich gewinnen kann.

Das Spiel lässt sich eigentlich gut an, aber ich kann plötzlich meinen Blick nicht mehr von ihr wenden, von ihren Beinen in den hohen Lederstiefeln, deren Spitzen wie zufällig in meine Richtung wippen. „Ich hoffe ja sehr er hat saubere Wäsche“ sagt Dea zu Isabell. Wieder zittere ich vor Ärger und trotzdem vertieft sich mein Gefühl der Hoffnungslosigkeit, ich bin ihren Gemeinheiten einfach nicht gewachsen und wieder merke ich wie mein Schwanz dick und steif wird. Immer mehr beginnt mir dadurch auch das Spiel zu entgleiten, ich merke wie Dea den Ring enger zieht. Völlig verzweifelt versuche ich eine Finte, aber Dea sagt nur „Ok mein Lieber, hast zwar nichts im Kopf, wollen wir doch mal sehen, ob du wenigstens einen hübschen Arsch hast.“

Wie sie da vor mir steht und wartet, dass ich mich ausziehe, und irgendwie will ich ihr jetzt tatsächlich zeigen, dass ich hübsch bin, soll Isabell doch denken was sie mag. Ich beginne mich bis zur Unterhose auszuziehen. Überdeutlich sieht man wie mein Schwanz sie stark aubeult. Mein Herz schlägt wie wild vor Scham und Erregung, als ich auch noch die Unterhose runter ziehe und mein Schwanz steif daraus hervor springt.

Dea lacht laut auf und ich steh da völlig hilflos und warte. „Wollen doch mal sehen“ sie umrundet mich und steht nun wohl hinter mir. Plötzlich klingt in meinen Ohren der scharfe helle Klang eines Metallgongs und sofort danach spüre ich wie meine Eier fest gepackt, gedrückt und mit großer Kraft nach unten gezogen werden. Ich stöhne vor Schmerz und Schreck, Tränen springen mir in die Augen und ich muss dem Zug nachgeben und sinke zu Boden. Dea lässt los, kommt wieder nach vorne und sieht mich streng an. Ich weiß, ich darf mich nicht wehren und versuche dem Blick standzuhalten.

Wieder der scharfe Klang des Gongs, der sich sofort mit dem schmerzhaften Griff an meine Eier mischt. Ich sinke in die Hocke und Dea blickt von oben auf mich, lächelt und spricht: „Du weißt was klassische Konditionierung ist? Immer wenn ab jetzt der Gong ertönt, spürst du meinen Griff an deinen Eiern und wirst gehorchen. Wenn der Gong ertönt kommt der Schmerz. Hast du verstanden? Du bist konditioniert auf den Gong, bist mein kleiner pawlowscher Hund.“

Ihre Worte hallen in meinem Geist, ich kann sie nicht abschotten. „Ja“ sage ich zögernd, „ja“

Ich kann mich wieder aufrichten, atme durch und bin völlig von der Situation überfordert. Mein Hoden schmerzt und pumpt und ich habe Angst vor dem Gong. Dea lächelt und wieder schrillt der Gong und ich spüre schon den intensiven Schmerz, gehe zu Boden, tief hinab bis zu den Spitzen ihrer Schuhe. „Du darfst sie küssen“ und trotz all des Schmerzes bin ich plötzlich wieder erregt und setze meine Lippen auf ihre Stiefel. Ich weiß nicht warum, es durchströmt mich plötzlich ein Glücksgefühl und ich küsse weiter, obwohl der Zug nachgelassen hat. Erneut der Gong und der enorme Zugschmerz. Ich sehe Dea über mir stehen mit dem Gong in der Hand. „Bedanke dich für die Gunst“ sagt sie „und denke daran wenn der Gong schlägt kommt der Schmerz und du gehorchst.“ Sie schlägt wieder den Gong und ein rasender Hodenschmerz durchzuckt mich: „Danke Dea“ flüstere ich.

Ich sehe beide Frauen über mir stehen, Isabell die mich mitleidig ansieht und Dea so streng und so unnahbar plötzlich, dass mein Herz schwer schlägt und ich plötzlich zu ihren Füßen bleiben möchte. Erregt, gedemütigt, gehorsam.

„Zweite Runde!“ ruft mich Dea aus meiner Erstarrung und ja, mir wird plötzlich bewusst, dass das Spiel noch gar nicht zu Ende ist. Ich erhebe mich zitternd, nach wie vor nackt, bedecke ich schamhaft meinen Schwanz mit einer Hand und setze mich wieder zu Isabell und Dea, die sich angeregt unterhalten.

Mechanisch führe ich irgendwelche Züge aus und beginne zuzuhören.

„Wo hast du ihn den gefunden?“ fragt Dea, „er hat tatsächlich einen ganz hübschen Hintern, mal sehen wozu er gut sein wird.“ „Ach, als ich ihn vor ein paar Wochen das erste mal traf, habe ich sofort an dich gedacht. Du weißt ja ich liefere immer erste Ware. Ich hätte ihn ja schon konditioniert, aber du willst ja immer selbst…“

Fassungslos blicke ich zu Isabell, die mich keines Blickes würdigt und ganz in ihr Gespräch mit Dea vertieft ist. Isabell blickt Dea fast verliebt an und hat eine Hand in Deas Hände gelegt.

Ich kann es nicht fassen, offenbar war unsere Beziehung von Anfang an ein abgekartetes Spiel um mich Dea auszuliefern. Ich blicke von Isabell zu Dea und ich kann mich nicht wehren mein Schwanz wird wieder dick, ich begreife, ja ich werde bei Dea sein. Panik mischt sich mit Geilheit.

Und da plötzlich, ich weiß nicht wie, sehe ich den Gewinnzug im Spiel, unglaublich, dass sie das übersehen hat, frohlocke ich innerlich, die werden sich wundern.

In diesem Moment ertönt der Gong und ich fühle unwillkürlich den knallharten Griff an meinen Eiern, auch wenn Dea sich gar nicht rührt. Nur ihre Lippen bewegen sich: „Du gehorchst, du bist konditioniert.“ Eine gewaltige Geilheit flutet mich als ihr Mund so zu mir spricht und ich alle Hoffnung verliere. Ich kann meinen Zug nicht ausführen, du gehorchst, du gehorchst sagt eine innere Stimme und ich mache natürlich den Verliererzug, den Dea mit einem Lächeln quittiert.

„Brav“ sagt sie „bist brav konditioniert.“

Sie lacht schlägt den Gong und greift meinen Sack. Mit aller Kraft drückt sie zu und zieht nach unten. Ich heule auf und sinke auf die Knie.

„Isabell und ich ich haben schon etwas vorbereitet um den Kauf dingfest zu machen. Von dir brauche ich nur einige Unterschriften über deine Kontovollmacht, die Schenkung des Autos und die Übertragung deines Sparguthabens.“

Sie legt mir die Papiere hin und in meinem Kopf schreit es: „tu es nicht, tu es nicht!“ aber leise und trotzdem mit unabänderlicher Gewissheit spricht die andere Stimme: du gehorchst. Ich kann nicht anders als ihr zu gehorchen. Mein Schwanz steht steil ab, während ich kurz lese und unterschreibe, je mehr ich mich wehre, desto geiler werde ich und desto mehr bestärkt sich der Wunsch einfach zu gehorchen. Dea steht direkt über mir und ich blicke auf ihre Stiefelspitze unmittelbar vor mir. Plötzlich ist mir klar, dass sie auf etwas wartet. Danke Herrin, sage ich und küsse ihre Stiefelspitze. „Wo hast du deinen Ausweis und deine Bank und Kreditkarten? Ich werde mich ab jetzt darum kümmern“ sagt sie gönnerhaft. Ich hole meine Brieftasche und händige ihr alles aus.

In dem Moment als ich ihr auch noch die Karten gebe, durchströmt mich ein großes Glücksgefühl, ich möchte ganz bei ihr sein, ich will plötzlich, dass sie über mich verfügt, dass ich ganz und gar ihr gehöre, es ist als fühlte ich eine Erfüllung, meine Erfüllung ihr Sklave zu sein.

„So letzte Runde“ sagt Dea plötzlich und wirbelt kurz meinen Geist durcheinander. Ja genau, das Spiel, wir sind noch nicht zu Ende. Und völlig unvermutet packt mich plötzlich der Ehrgeiz es doch zu gewinnen, bin für den Moment wieder klar. Wir spielen einige Züge, als Dea aus einer ihrer Taschen einen massiven Keuschheitsgürtel aus Edelstahl hervor holt und ihn vor mir auf den Tisch legt. Eine so beängstigende harte Aura geht von ihm aus, dass mich ein lähmende Panik ergreift. Ich fühle geradezu das kalte harte Metall meinen Schwanz verschließen.

„Bitte“ denke ich „bitte nicht…“ Aber ich sehe wie sie zu dem Gong greift und fühle schon meine Hoden gepackt und ein eisiges Gefühl im Magen.

Dea geht zu einer Ecke des Wohnzimmers und drappiert den Gürtel dort auf einem niedrigen Schemel. „Wenn du verloren hast, gehst du in die Ecke dort hinten, kniest dich hin und wichst ein letztes mal. Dann machst du sauber und legst ihn an. Ich schließe dann ab.“

So endgültig, so hart klingen ihre Worte, dass ich sie verzweifelt anblicke und ich meine Tränen kommen fühle. „Du bist nicht bei mir weil du geil bist“ sagt Dea, „ich brauche Sklaven, keine geilen Pseudos.“

Ich weiß schon, dass ich verloren habe, mach irgendeinen dummen Zug. Und schleiche mit gesenktem Blick in die Ecke. Jede Geilheit ist von mir gewichen und ich starre auf den grausamen Keuschheitsgürtel. Ich knie mich auf dem Boden und weiß nicht was ich tun soll. Da höre ich Dea und Isabell von hinten heran kommen und plötzlich den Klang des Gongs. Ich fühle Deas eiserne Hände an meinem Sack.

„Wird es jetzt, fang an zu wichsen!“ Den KG im Blick und meine Eier im harten Griff von Deas Händen fange ich an zu wichsen. Es geht zunächst kaum, aber je mehr ich den Keuschheitsgürtel betrachte, desto geiler werde ich, immer steifer wird mein Schwanz, immer gieriger wichse ich. Ich stöhne und kann nur noch den KG betrachten, bin plötzlich rasend vor Geilheit. Ich höre Dea und Isabell wie sie lachen. Das macht mich nur noch geiler, mein Schwanz ist jetzt so hart und lang und steif. Wie wild wichse ich, mein Arsch zuckt, die Hand wichst immer schneller. Ich stöhne wieder, blicke auf den KG und fühle wie das Sperma aufsteigt, wie es immer stärker pumpt, pumpt wie nie und mit einem Aufschrei komme ich und spritze ab, wieder und wieder.

Als ich zu mir komme, steht ein Putzeimer da. Ich bin völlig fertig, will nur noch heulen, mich verkriechen. Ich wasche mir zitternd den Schwanz und putze den Boden. Dann lege ich mit unsicheren Fingern den KG an. Ich fühle wie hart das Metall ist, als ich meinen jetzt kleinen empfindlichen Schwanz in die harte kalte Röhre stecke. Unbeholfen watschle ich den noch unverschlossenen KG mit der Hand haltend zu Dea. Dea blickt mich an und ich fühle mich so unsagbar deklassiert, nackt, mit einem halb geschlossenen KG zitternd vor ihrer eleganten strengen Erscheinung.

„Sklave“ sagt sie nur und verschließt den KG, den Schlüssel packt sie weg.

„Zieh dich an, wir gehen.“ Rasch ziehe ich mich an, alles ist völlig unwirklich, mein Leben ist total auf den Kopf gestellt. Ich blicke zu Dea, fühle intensiv den unbequemen KG. Ich liebe sie, denke ich, ich liebe die Herrin. Da schlägt sie den Gong, und trotz des KG fühle ich den schmerzhaften Zug. Ich knie nieder. „Trödel nicht, nimm die Sachen wir gehen“ Ich folge ihr, demütig und doch glücklich.

Shelien


Ein enormes Getöse reißt mich aus dem Schlaf. Ich öffne die Augen und durch die Zeltwand sehe ich ein grelles Licht. Ein lauter Knall, ein Bersten und Krachen und es tritt wieder Ruhe ein.
Ich hatte mich hierher in ein einsames Bergtal zurück gezogen, hatte Proviant für eine Woche im Rucksack und was ich sonst brauche. Eine Woche, um aus der bodenlosen Verzweiflung zu finden die mich gefangen hält, eine Woche um irgendwie zu mir selbst zu kommen. Blöde Idee vielleicht, aber in meiner Verzweiflung hatte ich einfach keine bessere.
Ich greife mir den Rucksack, um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein, setze die Stirnlampe auf und trete hinaus in die mondhelle Nacht. Zunächst kann ich nichts ausmachen, trotzdem gehe ich in die Richtung aus der ich den Ursprung der Lichterscheinung vermute. Und wirklich, nach etwa zwei- dreihundert Meter erblicke ich einen großen scheinbar formlosen Gegenstand auf der Kuhwiese. Ich halte darauf zu, und immer klarer wird mir, dass es ein technischer Gegenstand sein muss. „Ein Raumschiff“ spuckt es in meinem Kopf und ich will schon über mich selbst lachen, wenn nicht, ja wenn nicht, je näher ich komme, es verdammt danach aussähe.
Am Ende stehe ich davor, ungläubig, mit klopfenden Herzen, stehe vor einer Art Luke, einer Tür vielleicht. Eine Stange, wie ein Griff ist an ihr befestigt. Ich schließe die Augen, atme mehrmals tief durch und eine innere Stimme sagt mir, wenn du jetzt daran ziehst wird niemals mehr etwas sein wie früher, niemals. Ich spüre mein Herz schwer schlagen, Erinnerungen fluten mich, ich versuche wieder klar zu werden und dann weiß ich was ich tun muss.
Ich greife die Stange, atme kurz durch und ziehe kräftig und schon öffnet sich die Luke. Sehr warme, feuchte Luft strömt mir entgegen, ein eigenartiger, starker, leicht süßer aber doch ganz unvertrauter Geruch.
Ein schwaches Licht fließt aus der, einem großen Monitor ähnlichen Wand, verschiedene technisch wirkende Installationen schwach beleuchtend.
Ein Geräusch, ein Atmen aus der Tiefe des Raumschiffes lässt mich erstarren. Es sind Atemgeräusche, Geräusche eines lebendigen Wesens. Heftig beginnt mein Herz zu schlagen, …wum, wum wum, wum… wie rasend klopft es und aus der Tiefe der Atem, schneller jetzt, fast keuchend.
Ich bin zerrissen vor panischer Furcht, die wie ein intensives inneres Rauschen höher steigt und mich betäubt und lähmt und einer Neugier, mehr als Neugier, einer Begeisterung und in meinem Kopf hämmert es: Ein Alien, ein Alien, unglaublich, mein Leben wird nie mehr das selbe sein.. Ich bin erstarrt, unfähig zu handeln.
Durch mein gelähmtes Bewusstsein höre ich auch das fremde Atmen immer rascher, immer unrhythmischer werden. Und plötzlich die Eingebung: Es hat Angst, es hat auch Angst, vielleicht sogar Schmerzen.
Dies gibt mir selbst den Impuls um mich aus der Umklammerung der Panik zu lösen, den Mut tiefer hinein zu gehen.

Weiter in meinem

ebook

oder

Taschenbuch

Das Experiment- eine Femdom Geschichte mit bisexuellem Anteil

Dunkelheit und eine schwere bleierne Müdigkeit umfangen mich, eine Müdigkeit wie ich sie aus der Trance kenne, dieses Gefühl der Unbeweglichkeit der Gliedmaßen, die gelähmten Arme auf der Lehne und der Po tief auf seiner Auflage und in den Lenden dieses schwere, fast saugende Gefühl der unbestimmte Vorbote einer gewissen grundlosen Geilheit. Dieses schwere Gefühl in der Schwanzwurzel. Der sanfte Druck dort.

Langsam weicht die Dunkelheit wieder von meinen Augen, ich höre Stimmen, und nach und nach kommt die Erinnerung wieder. Wir, also Adrian, Dirk und ich hatten auf eine Anzeige reagiert, die Dirk entdeckt hat: „Probanden gesucht, zur Untersuchung psychischer Reaktion bei sexueller Interaktion. Dr. Elena Diabani“. Ich sehe Dirk noch blöd und angeberisch grinsen, als er uns seine Entdeckung präsentiert. Er war immer schon so ein selbstgefälliger Arsch der sich für unfehlbar hält. Und leider mit großem Einfluss auf meinen Freund Adrian, den ich seit Kindheit kannte und mochte.

Wie immer gelang es ihm natürlich Adrian zu überzeugen und so muss ich natürlich mit um die Sache im Auge zu behalten. Und nebenbei sexuelle Interaktion…, ich war doch auch gespannt und erregt.

Und so fanden wir uns in dem Institut ein, irrten durch seltsam leere Gänge, zunehmend verunsichert von ihrem Ausmaß dem schwachen Licht und diesem seltsamen Geruch der in dem Gebäude herrschte. Endlich nach einer gefühlten Ewigkeit standen wir vor einer Tür mit dem Schild Dr. Diabani.

Dirk klopft und reißt sofort die Tür auf. Altes Arschloch denke ich noch, und schon geht mein Blick zu Diabani und eine leichte Enttäuschung und Schrecken durchfährt mich. Keine Sexy-Lady, sondern eher ein Bauerntrampel, gut und gern 1,85 groß, drall, großbusig, sehr kräftig, Marke Kugelstoßerin.

Und weiter geht es in meinem E-book