Shelien


Ein enormes Getöse reißt mich aus dem Schlaf. Ich öffne die Augen und durch die Zeltwand sehe ich ein grelles Licht. Ein lauter Knall, ein Bersten und Krachen und es tritt wieder Ruhe ein.
Ich hatte mich hierher in ein einsames Bergtal zurück gezogen, hatte Proviant für eine Woche im Rucksack und was ich sonst brauche. Eine Woche, um aus der bodenlosen Verzweiflung zu finden die mich gefangen hält, eine Woche um irgendwie zu mir selbst zu kommen. Blöde Idee vielleicht, aber in meiner Verzweiflung hatte ich einfach keine bessere.
Ich greife mir den Rucksack, um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein, setze die Stirnlampe auf und trete hinaus in die mondhelle Nacht. Zunächst kann ich nichts ausmachen, trotzdem gehe ich in die Richtung aus der ich den Ursprung der Lichterscheinung vermute. Und wirklich, nach etwa zwei- dreihundert Meter erblicke ich einen großen scheinbar formlosen Gegenstand auf der Kuhwiese. Ich halte darauf zu, und immer klarer wird mir, dass es ein technischer Gegenstand sein muss. „Ein Raumschiff“ spuckt es in meinem Kopf und ich will schon über mich selbst lachen, wenn nicht, ja wenn nicht, je näher ich komme, es verdammt danach aussähe.
Am Ende stehe ich davor, ungläubig, mit klopfenden Herzen, stehe vor einer Art Luke, einer Tür vielleicht. Eine Stange, wie ein Griff ist an ihr befestigt. Ich schließe die Augen, atme mehrmals tief durch und eine innere Stimme sagt mir, wenn du jetzt daran ziehst wird niemals mehr etwas sein wie früher, niemals. Ich spüre mein Herz schwer schlagen, Erinnerungen fluten mich, ich versuche wieder klar zu werden und dann weiß ich was ich tun muss.
Ich greife die Stange, atme kurz durch und ziehe kräftig und schon öffnet sich die Luke. Sehr warme, feuchte Luft strömt mir entgegen, ein eigenartiger, starker, leicht süßer aber doch ganz unvertrauter Geruch.
Ein schwaches Licht fließt aus der, einem großen Monitor ähnlichen Wand, verschiedene technisch wirkende Installationen schwach beleuchtend.
Ein Geräusch, ein Atmen aus der Tiefe des Raumschiffes lässt mich erstarren. Es sind Atemgeräusche, Geräusche eines lebendigen Wesens. Heftig beginnt mein Herz zu schlagen, …wum, wum wum, wum… wie rasend klopft es und aus der Tiefe der Atem, schneller jetzt, fast keuchend.
Ich bin zerrissen vor panischer Furcht, die wie ein intensives inneres Rauschen höher steigt und mich betäubt und lähmt und einer Neugier, mehr als Neugier, einer Begeisterung und in meinem Kopf hämmert es: Ein Alien, ein Alien, unglaublich, mein Leben wird nie mehr das selbe sein.. Ich bin erstarrt, unfähig zu handeln.
Durch mein gelähmtes Bewusstsein höre ich auch das fremde Atmen immer rascher, immer unrhythmischer werden. Und plötzlich die Eingebung: Es hat Angst, es hat auch Angst, vielleicht sogar Schmerzen.
Dies gibt mir selbst den Impuls um mich aus der Umklammerung der Panik zu lösen, den Mut tiefer hinein zu gehen.

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Das Experiment- eine Femdom Geschichte mit bisexuellem Anteil

Dunkelheit und eine schwere bleierne Müdigkeit umfangen mich, eine Müdigkeit wie ich sie aus der Trance kenne, dieses Gefühl der Unbeweglichkeit der Gliedmaßen, die gelähmten Arme auf der Lehne und der Po tief auf seiner Auflage und in den Lenden dieses schwere, fast saugende Gefühl der unbestimmte Vorbote einer gewissen grundlosen Geilheit. Dieses schwere Gefühl in der Schwanzwurzel. Der sanfte Druck dort.

Langsam weicht die Dunkelheit wieder von meinen Augen, ich höre Stimmen, und nach und nach kommt die Erinnerung wieder. Wir, also Adrian, Dirk und ich hatten auf eine Anzeige reagiert, die Dirk entdeckt hat: „Probanden gesucht, zur Untersuchung psychischer Reaktion bei sexueller Interaktion. Dr. Elena Diabani“. Ich sehe Dirk noch blöd und angeberisch grinsen, als er uns seine Entdeckung präsentiert. Er war immer schon so ein selbstgefälliger Arsch der sich für unfehlbar hält. Und leider mit großem Einfluss auf meinen Freund Adrian, den ich seit Kindheit kannte und mochte.

Wie immer gelang es ihm natürlich Adrian zu überzeugen und so muss ich natürlich mit um die Sache im Auge zu behalten. Und nebenbei sexuelle Interaktion…, ich war doch auch gespannt und erregt.

Und so fanden wir uns in dem Institut ein, irrten durch seltsam leere Gänge, zunehmend verunsichert von ihrem Ausmaß dem schwachen Licht und diesem seltsamen Geruch der in dem Gebäude herrschte. Endlich nach einer gefühlten Ewigkeit standen wir vor einer Tür mit dem Schild Dr. Diabani.

Dirk klopft und reißt sofort die Tür auf. Altes Arschloch denke ich noch, und schon geht mein Blick zu Diabani und eine leichte Enttäuschung und Schrecken durchfährt mich. Keine Sexy-Lady, sondern eher ein Bauerntrampel, gut und gern 1,85 groß, drall, großbusig, sehr kräftig, Marke Kugelstoßerin.

Und weiter geht es in meinem E-book