Der Leckxperte – das Training


Ja, ich werde noch nicht einmal den Versuch starten einen objektiven Bericht zu schreiben, er ist durch und durch subjektiv, muss es sein, so stark noch immer das Gefühl als wäre die Hypnose genau für mich geschrieben, nur für mich, genau für diesen Moment des Erlebens. Und subjektiv auch allein deshalb weil ich teilweise gar nicht berichten kann und das trotz meines kühlen Beobachters der eigentlich immer notiert, formuliert,…aber diesmal?

Schon zu Beginn eine kleine Überraschung, ein Schnippen, das mich „auf dem falschen Fuß“ erwischt, und ich bin schon ein wenig weg, falle überrascht in Trance. Eine außerordentlich intensive Induktion, sanft und erregend dominierend, und dann…eine Suggestion von Lady Marie, eine Suggestion für mich, für alle diese Kopfmenschen…und sie gibt mir einen Grund und ich weiß noch..alle Schleusen öffnen sich….man sagt das so dahin: ich öffne meinen Geist, aber was es bedeutet, welches Gefühl es auslöst, ein inneres Leuchten, ein warmes durchströmt sein, eine starke sexuelle Erregung die einen überflutet, es ist ein unglaubliches fast ekstatisches Gefühl. Ich kann ganz und gar die Türe öffnen, es ist als gibt mein Geist den Widerstand auf und lässt sie ganz herein. Und ich weiß, Lady Marie ist es die spricht und ich fürchte nichts. Ihre Dominanz gibt mir in diesem Moment Halt und ihre Stimme das Vertrauen.Und von da an ist aller Bann gebrochen und alle Suggestionen werden wahr. Alle Vorstellungen werden so unglaublich realistisch. Und vor allem es sind so geile Vorstellungen, ich zittere vor Begierde, als ich mich niederknie und mit meinen Lippen, meiner Zunge, ihre Pussy berühren darf, berühren soll. Und ihre Erregung fließt in mich, ich liebe dieses Gefühl auch außerhalb der Hypnose, empfinde es so stark. Ihre phantastische Pussie, so wunderbar beschrieben und meine Zunge, meine Lippen bewegen sich mal zart und vorsichtig, mal intensiver, wie ihre Lust es will, wie Lady Hypnotica es will. Ich fühle alles so genau, ihre Klitoris, ihre sanften Schamlippen, ihre noch zarte Feuchtigkeit, ihren Duft. Ich merke wie ich stöhne, intensiv, laut, bin völlig ekstatisch geil und trotzdem ganz fixiert auf sie und dann noch einmal als sie durch mich zum Höhepunkt kommt, ihr Geruch so intensiv wird und ihr Orgasmus durch mich strömt, das ist so geil, so real, es ist wirklich…
Ich versuch es mit einem Resümee: für mich das Intensivste und vielleicht auch geilste was es an erotischer Hypnose gibt.
PS: Wer meine Reviews nachlesen will, kann dies auch unter andri-vento.de tun.


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Erotische Weltreise: Paris

Ehrlich, ich hatte Paris nur einmal gehört, und es war so ein einmaliges Erlebnis, dass ich fürchtete ein zweites Hören könne nur eine Enttäuschung sein. 
Heute hatte ich Zeit und voila fand ich mich im Hotelzimmer gemeinsam mit der französischen Schönen gegenüber des Eifelturms wieder.
Und langsam entwickelte sich die Beziehung, die Erregung stieg an, ging zurück stieg an und ging zurück und ich dachte OK, ganz schön, aber ich werde nicht wirklich mitgenommen, diese und jene Gedanken zogen durch meinen Geist, eine gewisse unkonzentrierte Müdigkeit überfiel mich. Trotzdem blieb ich in der Geschichte, französische Küsse, erotische Szenen flossen dahin. Und langsam sammelte mich Lady Hypnotica wieder auf, wurde drängender und meine Gedanken sanken zurück und ich tiefer. Und dann, als die Zunge der Französin mein G… berührte, war es wieder da, dieses unglaubliche Gefühl wie es nur die erotische Hypnose vermittelt, man schnappt nach Luft vor Erregung man liegt dort, den Mund weit aufgerissen und glaubt es nicht. 
Und dann klingt dieser Silbergong, ich konnte mich vom ersten Hören nicht an ihn erinnern. Aber diesmal…er hatte solche Macht über mich und ich war gefangen in der Szene, gebannt von dem Gong und der wachsenden Macht in Marie’s Stimme. 
Und als ich glaubte es nicht mehr auszuhalten, wieder der Silbergong und die Französin reitet mich und mein Körper ist nur noch ihre Stimme, ist was sie sagt, zur unerträglichen Ge…heit geritten und gebannt in der Stimme Lady Hypnoticas.

Als sie mich ins Reisebüro zurück holte war ich zum ersten Mal froh um die Ausleitung… Ich brauche die sonst eher nicht, aber diesmal musste ich meine Einzelteile erst wieder neu zusammensetzen.

Fazit: Unglaublich, auch technisch brilliant, sehr klar, super Klang, und soweit es der kleine Rest meines Bewusstsein es richtig beurteilt, gerade im letzten Drittel enorm intensiv und saugend.

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Bangkok

Na, ein wenig unsicher war ich schon, ist ein erotisches Rendezvous mit einer Ladyboy wirklich ein erotischer Traum von mir? Ich bin selten dominant in der Erotik, werde ich es sein können? Aber ich weiß, Lady Marie kann auch ganz neue Wünsche, Phantasien, Begehren in mir wecken und so war es…. aber der Reihe nach.

In der Hitze der Nacht das erste Treffen mit ihr, und so liebevoll langsam und zart wie es geschieht, weichen meine Bedenken und Lady Marie kann so unglaublich zart sein, all ihrer Macht zum Trotze, oder gerade deshalb?
Und angekommen im Zimmer wird es auch schnell sehr geil, ich werde berührt, geblasen, bin aber noch nicht am Gipfel der Lust.
Aber bald, als sein Schwanz aus dem String fährt und er sich so glatt und geil anfühlt als ich ihn berühre, geiler als mich selbst zu berühren… der Anblick seiner Rosette…beide Schwänze gleichzeitig in der Hand, das macht mich so an…
Und Lady Hypnotica spricht mich immer tiefer in meine Geilheit
und obwohl ich ja eigentlich der Aktive bin, fühle ich mich als Marionette ihrer Suggestionen, die mich immer erregter machen, bis ich fast nicht mehr kann.
Und als sich die Ladyboy endlich auf die Knie umdreht und ich diesen phantastischen Hintern vor mir habe, will ich nur noch da rein und es ist so g….

OH JA, Bangkok war definitiv eine Reise wert!
Und die Sorge um den dominanten Part? Ach vielleicht der Aktive, vielleicht, aber es ist einvernehmlich, erregend, superschön!

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Meine Ledergeisel

Da ich die Hypnose „dein Ledergefängnis“ schon kannte und sie als besonders tief in der Trance und aufregend empfand, war ich sehr gespannt.
Und tatsächlich zog mich Lady Hypnotica diesmal in der Induktion in einen wahren Abgrund der Ta wrance, den Abgrund den ich so erstmals im Tiefenrausch erlebte. Aber hier von Beginn an mich manchmal subtil, manchmal offen dominierend.
Im Verlaufe der Geschichte wurde ich immer näher zu Lady Hypnotica gezogen, in das Herz der Fetischparty, in den innersten Bereich der Villa, zum Zentrum meiner Wünsche.
Ich habe eigentlich weder Leder- noch Fußfetisch und trotzdem so unglaublich das erregende Gefühl meiner Lippen auf dem Leder ihrer Stiefel, ihre betörende, schwindlig machende Nähe.
Und fast gegen meinen Willen empfand ich die Suggestion der ledernen Gesichtsmaske, des Halsbandes so intensiv, wie Lady Marie meine Lippen verschloss, meinen Willen mit dem festen Halsband brach. Ich war fast wütend darüber und doch ohne Chance, besiegt, so furchtbar erregt…
Und so wurde ich gelockt und gezogen in ihren Keller, hilflos lies ich mich anketten, und wieder sind die Suggestionen so mächtig, ich fühle die Lederbänder wie sie mich fixieren, ob ich will oder nicht.
Ich fühle die Nähe von Lady Hypnotica, ich fühle ihren Körper an mir, immer stärker und mein Körper kann nicht antworten, gefesselt, fixiert. Ihre Zunge an meinem Ohr und dann ihr Griff an…oh mein Gott, ich bebe und zittere.
Und dann schenkt sie mir eine Suggestion, befiehlt mir eine Suggestion, eine posthypnotische Suggestion, die sonst nie wirken bei mir, aber diesmal…ich bin überrascht, und was jetzt kommt ist, war so, so, so…. ich hätte nie geglaubt mich so fesseln und bestimmen zu lassen.

Eine sagenhafte Hypnose, auch ohne Lederfetisch, so tief, so erregend, dominierend, fesselnd und mit einem unglaublich g**lem Ende.

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Tiefenrausch

Wieder zurück – aus den tiefsten Tiefen

Es hätten auch Stunden sein können, und doch ich muss der Zeitangabe glauben – wenig mehr als 30 Minuten für eine Reise in ganz andere Welten. Ich befrage meinen Beobachter der immer mitkommt und er ist fast ebenso ratlos wie ich.

Es beginnt mit lieb gewonnen Suggestionen der Entspannung, der Ruhe und der Trance, besonders eindringlich und sanft zugleich gesprochen, ein warmes Gefühl des Wiedersehens, der Freude, der Entspannung durchdringt mich.
Immer stärker wird dieses Gefühl, immer zärtlicher Lady Hypnoticas Stimme. Ich liebe ihre Stimme, es gibt keine andere Stimme die einen derartig zärtlichen, sanften, kraftvollen Sog entfalten kann und ich genieße es mich völlig darin fallen zu lassen, vertrauensvoll und glücklich.
Und als Lady Marie selbst erscheint, mich sanft berührt, zarte Worte spricht, spüre ich das Gefühl als würden Tränen hochsteigen, zugleich ist mein Körper sanft am pulsieren und eine leichte erotische Erregung hüllt mich ein. Ein Anflug von Ambivalenz darüber steigt hoch, die Tränen wollen kommen, aber ich vertraue und lasse mich völlig fallen, ich kann mich völlig ausliefern in meinen Emotionen. Es ist ein fast verzweifelt schöner Moment.
Ich folge ihr hinab und wenig kann ich sagen, mein Beobachter und ich sind ohne Gedächtnis minutenlang, oder stundenlang, in einem Raum ohne Zeit.
Ganz unten komme ich zu Bewusstsein, in der Dunkelheit am Urgrund des Seins und Lady Marie Richter bei mir, ob sie schweigt, oder spricht. Ich bin völlig bewegungslos, mein Körper am Grunde liegend, mein Geist in der klaren Schwärze im hellsichtigen Nichts gefangen und doch frei.
Lady Marie nimmt mich an der Hand, zieht mich hoch, weckt mich – und ich zurück aus tiefsten Tiefen.

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